Vernissage 15. März 2026
Lumen et Materia
Eine Begegnung von Licht und Materie
15. März 2026 – 14. Juni 2026
Unsere Eröffnungsausstellung ist ein Plädoyer für das Innehalten („Deus non transeat") — für den Moment, in dem Licht zur Haltung wird und Materie Bedeutung annimmt. Wir zeigen Werke, die Brücken schlagen: zwischen dem gemalten Leuchten von Jean-Paul Privet und der skulpturalen Urkraft von Agnessa Petrova, begleitet von Rufina Blaches essenziellem Realismus und den atmosphärischen Figurenräumen von Esther Martínez Banqué. Christian Blary verdichtet Formen, Linien und Symbole zu einer zeitgenössischen Bildschrift; Woytek übersetzt historische Formensprachen in präzise, expressive Dynamik. Rike Wölke hält das Spannungsfeld von Kontrolle und Impuls offen — so wird „Lumen et Materia" zu einer Begegnung, in der sich das Menschsein in seinen Aggregatzuständen zeigt: fest, fließend, aufleuchtend.
Künstler:innen
Anita Alabau
Abstrakte Malerei & Chromatische Naturwelten | Frankreich
Christian Blary
Universelle Bildschrift — Form, Farbe, Symbol | Frankreich
Esther Martínez Banqué
Großformatige Figuration & Atmosphärische Tiefe | Spanien
Jean-Paul Privet
Lyrische Abstraktion & Mystischer Realismus | Frankreich
Agnessa Petrova
Skulptur — Granit, Bronze, Naturkraft | Bulgarien
Rike Wölke
Malerei zwischen Kontrolle & Impuls | Deutschland
Rufina Blache
Realismus & Emotionale Direktheit | Berlin
Woytek
Barocke Dynamik & Zeitgenössische Bildsprache | Tübingen