Agnessa Petrova verdichtet in dieser Skulptur zwei Gesichter zu einem einzigen Block — eines frontal, eines seitlich hineingedrückt — als würde sich Erinnerung in Materie einschreiben. Im warmen Licht entsteht ein stilles „Gespräch” aus Nähe und Distanz: Identität erscheint hier als Schichtung, als Echo, als fortwährende Verwandlung.