„Sunflower” ist kein Stillleben — es ist ein Aufglühen. In einem kreisenden Feld aus Ocker, Gold und Karmin entsteht eine konzentrierte Lichtzone, die von dunklen, rhythmischen Linien gehalten und zugleich aufgebrochen wird. Wie Blätter, die sich entfalten, schieben sich scharfkantige Formen und federnde Strukturen in den Raum; sie wirken organisch und zugleich grafisch präzise.