In Signa Temporum III verdichtet Jean-Paul Privet das Motiv des Übergangs zu einer aufsteigenden, fragilen Form, die zwischen Licht, Materie und Auflösung schwebt. Die vertikale Komposition und die warmen Gold-, Ocker- und Rottöne verleihen dem Werk eine meditative Spannung und verweisen auf Zeit als spirituelle wie existenzielle Erfahrung.