In Signs of the Times IV (Signa Temporum IV) verdichtet Jean-Paul Privet Zeit, Erinnerung und Existenz zu einer aufrecht stehenden, fragmentierten Form, die zwischen Auflösung und Präsenz oszilliert. Leuchtende Lichtzonen durchbrechen die erdigen Farbschichten und verleihen dem Werk eine stille, zugleich eindringliche Symbolkraft.