„Fühl nichts — Glaub nichts” (Goldfisch-Trilogie) inszeniert ein kühles, ikonisches Porträt, in dem Goldfische zur Brille und zum Begleiter werden — ein surrealer Filter zwischen Blick und Welt. Das satte Rot der Figur steht gegen das stille Grün des Hintergrunds und macht spürbar, wie leicht Wahrnehmung zur Inszenierung wird: sehen, ohne zu fühlen; glauben, ohne zu prüfen.